Peter Finger

Am 15. Februar 2018 um 20 Uhr in der Petruskirche am Oberhofer Platz

http://www.peter-finger.com

 

Petruskirche
Oberhofer Platz
12209 Berlin

Eintritt: 14€

Nupelda

MUSIK aus ANATOLIEN, MESOPOTAMIEN und BERLIN
Eine Priese Fernweh – ein Reiseführer für die Ohren

Samstag, 3. Februar 2018, 19:00 Uhr

LABSAAL, Alt-Lübars 8, 13469 Berlin (VORSCHAU: www.labsaal.de/veranstaltungen)

Eintritt: 15, erm. 13 bzw. 5 €

Tickets unter 030 / 41 10 75 75 (Mo.-Fr., 14-17 Uhr)

Hier wächst eine neue Weltmusik-Klangfarbe heran:
Fingerfertige und stimmgewaltige Interpretationen traditioneller Stücke aus Anatolien und Mesopotamien.
Vielsprachig: Türkisch und Kurdisch mit Ausflügen ins Armenische und Hebräische;
Vielfältig akustisch instrumentiert:  mit Geige, Kaval, Saz, Gitarre, Erbane, Kontrabass und Cajon

Sie sind Sie eingeladen in eine musikalische Utopie mitzukommen,
in der von Menschen gemachte Grenzen keine Rolle spielen.
Leise lauschend – oder mit tanzenden Füßen.

Maria Doyle Kennedy & Kieran Kennedy

Am 18. Februar 2018 um 20 Uhr in der Alten Bahnhofshalle Friedenau

Maria Doyle Kennedy – Gesang
Kieran Kennedy – Gitarre / Gesang

Vermutlich ist es die erfolgreiche irische Schauspielerin und Sängerin Maria Doyle Kennedy  leid, mit dem Jahr 1991 in Verbindung gebracht zu werden. Für das deutsche Publikum sei es jedoch erlaubt, zu erwähnen, dass die Rolle der Sängerin „Natalie Murphy“ in dem Film „The Commitments“ den Durchbruch ihrer Karriere bedeutete. Seitdem hat sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Neben all dem präsentiert sie aber auch seit Jahren gemeinsam mit ihrem Partner Kieran Kennedy beeindruckende akustische Musik zwischen Folk, Pop und Rock.

https://www.youtube.com/watch?v=yvhiPkD-A04

Folk und Weltmusik in der Alten Bahnhofshalle Friedenau
Bahnhofstr. 4a-d, 12159 Berlin-Friedenau

Eintritt: 14€ / ermäßigt 10€

Vorbestellungen unter Tel. 030-8560 4818 oder an fbarniske@t-online.de

Songs ohne Boot – Songwriter Circle mit Claudia Nentwich, Mathew James White & Überraschungsgästen

Am 27.1.2018 um 20 Uhr  im Terzo Mondo

2018 wird „Songs auf dem Boot“ zu „Songs ohne Boot“ und zieht in den Fournos, den neugestalteten Kleinkunstraum im legendären Terzo Mondo in Berlin-Charlottenburg. Was bleibt, ist der intime Rahmen, außergewöhnliche SongwriterInnen, inspirierende Songs – und natürlich eure Gastgeber

Terzo Mondo,
Grolmanstraße 28,
10623 Berlin

Tickets: 13,-/erm. 10,- Euro

 

http://www.songs-auf-dem-boot.de/

http://www.mathewjameswhite.com/

 

Mari Kalkun und Maija Kauhanen

Am 11.12.2017 in der Kulturbrauerei

Mari Kalkun, die ‚musikalische Botschafterin‘ Estlands, trifft auf die junge Finnin Maija Kauhanen, die mit ihrer One-Woman-Band gerade zum »Newcomer of the Year« bei der Ethnogala 2017 in Helsinki gekürt wurde!

Mari Kalkun (Estland)
vocals, Estonian 12-string kannel (Gesang, estnische Zitter)

Maija Kauhanen (Finnland)
vocals, Finnish Saarijärvi kantele (Gesang, finnische Zitter)

Zwei eher wenig beachtete Jubiläen liegen in diesem Tagen nah beieinander: Am 6. Dezember 2017 feiert Finnland 100 Jahre Unabhängigkeit und staatliche Eigenständigkeit. Nur wenige Wochen später, am 24. Februar 2018, begeht Estland, der kleinste und nördlichste Staat des Baltikums, dasselbe Jubiläum. Ein guter Anlass, zwei herausragende Künstlerinnen dieser beiden Länder einzuladen, die in einem gemeinsamen Konzert finnische und estnisch-baltische Lieder, Balladen und Musik vorstellen.

Kesselhaus & Maschinenhaus (Kulturbrauerei), Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
https://www.facebook.com/events/517285615293047/

Tickets: http://bit.ly/2xDf7HF
und gebührenfrei im VVK bei Pankebuch https://www.facebook.com/Pankebuch/

 

Nupelda

Am 24.11.2017 um 21 Uhr im Zimmer 16

Nupelda bringt fingerfertige und stimmgewaltige Interpretationen traditioneller Stücke aus Anatolien und Mesopotamien, eine wohlige Brise Fernweh und einen farbenfrohen Reiseführer für die Ohren auf die Bühne. In fünfköpfiger Besetzung aus der Türkei, Israel, Rojava und Deutschland und mit vielfältiger akustischer Instrumentierung (Geige, Kaval, Saz, Gitarre, Erbane, Kontrabass und Cajon) wächst eine neue Berliner Klangfarbe heran, vielsprachig (Türkisch und Kurdisch mit Ausflügen in Armenisch und Hebräisch) akzentvoll verschmelztiegelt. Mal leise lauschend, mal mit tanzenden Füßen sind Sie eingeladen in eine musikalische Utopie, in der von Menschen gemachte Grenzen keine Rolle spielen.

Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin
Eintritt: 14€ / 7€

Musikalische Sprachförderung in Willkommensklassen

Pilotprojekt des Landesmusikrats Berlin gestartet

Der Landesmusikrat Berlin hat mit dem Pilotprojekt „Musikalische Sprachförderung in Willkommensklassen“ ein Modell zur kulturellen, sprachlichen und sozialen Integration geflüchteter Kinder in Berlin entwickelt, welches nun seine Arbeit aufgenommen hat.

Das Projekt entstand im Dialog mit der Landesmusikakademie Berlin, der Universität der Künste Berlin und dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.

Über einen Zeitraum von einem Schulhalbjahr wird an zwei Grundschulen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg (Rudolf Hildebrand Grundschule und Bruno Bürgel Grundschule) musikalische Sprachförderung durch ausgebildete Rhythmische ErzieherInnen angeboten. Auf das vorgegebene Curriculum in den Willkommensklassen wird bei der Gestaltung ebenso Rücksicht genommen wie auf die kulturellen Identitäten und Fluchterfahrungen der Kinder. Eine kleine Aufführung für die Eltern und Freunde der SchülerInnen wird das Projekt abschließen.

Die auf vielen Ebenen enge Verbindung von Musik und Sprache wird im Zusammenhang mit der Therapie von Sprachproblemen seit Jahren wissenschaftlich erforscht. Ganz praktisch etabliert ist in diesem Feld die Arbeitsweise der Rhythmisch-musikalischen Erziehung (Rhythmik), die an der Berliner Universität der Künste mit einem eigenen Studiengang vertreten ist.

Rhythmik verbindet Sprache, Musik und Bewegung in künstlerisch-pädagogischen Gruppenprozessen in Wechselbeziehung zueinander. In interkulturellen Liedern können die Kinder sich ausdrücken und improvisieren, Verse, Fingerspiele und Tänze verbinden Sprache mit Bewegung und Musik.

Mehr Informationen unter: https://www.landesmusikrat-berlin.de/Musikalische-Sprachfoerderung.725.0.html

Kontakt: presse@landesmusikrat-berlin.de

Nomfusi

Soul, Motown & Jazz aus Südafrika
(+ DJ Globalution)

Am 19. März 2017 um 19 Uhr im Auster Club

Das lang erwartete erste internationale Album „African Day“ kam im Herbst 2016 auf den deutschen Markt, feat: Leee John.
Dank ihrer unglaublich kraftvollen Stimme und elektrisierender Bühnenpräsenz hat sich NOMFUSI bereits innerhalb von 6 Jahren zu einem der gefragtesten Talente Südafrikas entwickelt und steht auf großen Bühnen mit über 20 internationalen Tourneen bei renommierten Festivals gepaart mit umjubelten Gastauftritten mit Jazz Legende Hugh Masekela, Lionel Richie, der Kelag Big Band und Moop Mama: z.B. WOMAD in England, mit Angelique Kidjo beim Afrikadey Festival in Kanada, mit über 8000 Leuten bei FMM Sines in Portugal, Bushfire Festival in Swaziland, Lugano Jazz Festival. Vor kurzem eröffnete sie für Superstar Lionel Richie beim „Stimmen Festival“ in Loerrach.
Sie wurde gewählt, den Charakter der jungen Miriam Makeba in dem lang ersehnten Film darzustellen, der vom Leben von Nelson Mandela handelt: „Long Walk To Freedom“ (2013).
Die autodidaktische Sängerin & Texterin mit 4 Nominierungen für Ihre beiden Alben sprechen für sich: South African Music Awards in der Kategorie Bestes Video, sowie „ Best African Adult Album“. Metro FM Award in der Kategorie bestes „Afro Pop Album“ und „Beste weiblich Künstlerin“ und bei den Top Ten der steigenden Stars auf ETV Showbiz Bericht in Südafrika und hat mehr als fünfzig Medien-Veröffentlichungen, z.B. Drum (5 Sterne fürs Debüt-Album), Rolling Stones Magazine, Cosmopolitan, Glamour und Destiny, mit Cover von High Flyers, Mango Juice, The Sowetan Zeitung. Chris Blackwell, Damian Rafferty u.v.a. schrieben über sie.

Sie wurde 1988 im Township KwaZhakele bei Port Elizabeth Ostküste Südafrikas geboren von der Sangoma-Medizinfrau Kwazibani, mit einer Gabe für die Musik. NOMFUSI begleitete sie als Kind zu den wöchentlichen Sangoma-Ritualen „Intlombe“, bei denen sie durch stundenlanges Singen und Tanzen ihre Musikalität entwickelte. 1998 wurde NOMFUSI tragisch verwaist im Alter von zwölf, als ihre Mutter an HIV/AIDS starb. Ihre Tante nahm sie auf, verstarb aber 3 Jahre später am selben Virus.
Mit bemerkenswerter innerer Kraft stellte sich NOMFUSI der Situation. 2007 wurde sie entdeckt, als sie auf der Bühne eines Restaurants sang. 2009 veröffentlicht Universal Music Nomfusi´s Debutalbum „Kwazibani“ eine Hommage an ihre an Aids verstorbene Mutter.
Nomfusi´s Songs beinhalten eine starke Botschaft gepaart mit fröhlichen Rhythmen. Sie wollte nie ein Opfer der Umstände sein und in Selbstmitleid versinken. Mit einer bewundernswerten Stärke und einem unermüdlichen Glauben an sich selbst, kämpft sie sich aus der Armut und dem Elend und steigt auf zu Südafrikas neuer Soul Sensation und glänzendem Stern am Musikhimmel.

Ihre Lieder ermutigen dazu, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und nach vorne zu blicken. Ihre Mutter lehrte ihr sich selber zu lieben und zu schätzen, so dass nichts auf der Welt die Macht habe sie zu Grunde zu richten.

Sie leistet viel Outreach-Arbeit an Schulen für schutzbedürftige Kinder in Soweto, Swasiland und Malawi und war bereits dreimal auf der Podiumsdiskussion des jährlichen Symposiums an der „Afrikadey“, Festival in Calgary, Kanada um über die Rolle der Frauen & Kunst in Afrika zu diskutieren und ist Botschafterin für MES, ein NPO mit Sitz in Hillbrow geworden, die Obdachlosen hilft wieder auf die Beine zu kommen.

Die Seele von Mama Afrika trifft Motown und Soul und heraus kommt ein großes Feuerwerk.
Der 1,50m großen Sängerin mit der großen Stimme werden Weltstar-Qualitäten nachgesagt.

Line up:
Nomfusi Gotyana: voc
Sebastain Gieck: bass
Virna Nova: guitar
John Amoako: keyboard
David Woehrer: drums

 

Auster Club, Pücklerstrasse 34, 10997 Berlin
https://www.facebook.com/events/1845095375759689/

Ebo Taylor

Afrobeat, Jazz, Funk aus Ghana
(+ DJ-Support Matar)

Am 7. Februar 2017 um 19 Uhr im Bi Nuu

Bereits in den 50er Jahren gründete Ebo Taylor in Ghana seine erste Band und elektrisiert sein Publikum seit 60 Jahren. Heute gilt der 80ig jährige Gitarrist als der Urvater der afrikanischen Highlife-Musik.
Seine Konzerte sind ein wahres Feuerwerk von Energie und musikalischer Extraklasse, und er ein Pionier der Verschmelzung von Tradition und Moderne.
Er beeinflusste viele Afrikanische Künstler, darunter auch der junge Fela Kuti und arbeitete mit unzähligen Bands, z.B. Ghana Black Star Band, Uhuru Dance Band, Apagya Show Band, uva.
Zu Beginn der 80igern geriet er für ca, 30 Jahre in Vergessenheit und triumphierte seine Rückkehr 2010, dass er mit seinem epochalen Album „Love And Death“ feierte.
2014 war Ebo Taylor der erste Musiker in Ghana, der mit dem afrikanischen Genius Award „Kwame Nkrumah“ ausgezeichnet wurde.
Mit über 150 Konzerten in den verschiedensten Ländern, überzeugt Ebo Taylor auf der Bühne mit Erfahrung und einer Unvergleichbaren Liebe zur Musik. Als Sänger, Gitarrist, Bandleader und Produzent hat Ebo Taylor bereits Geschichte geschrieben. Mit einer Mischung aus traditionellem Ghanaischem Material, AfroBeat, Jazz und Funk erobert die Gitarristen-Legende mit seiner magischen Stimme und seinen funky Highlife-Gitarren die Welt.

 

Bi Nuu, im U-Schlesisches Tor, 10999 Berlin
Vorverkauf: 18,-€ zzgl Gebühr
https://www.facebook.com/events/1621237914845053/
https://www.binuu.de/events/2017-02-07-ebo-taylor

Vergabe von Übungsräumen und Tonstudioterminen 2017

Aus der Senatsverwaltung für Kultur und Europa erreichte uns folgende Mitteilung:

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt in 2017 Aufnahmetermine im Tonstudio derArt (im Haus der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf) sowie Musikübungsräume auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof an kreative, förderungswürdige Berliner Musikgruppen bzw. Musikerinnen und Musikern.

Detail-Informationen sowie den Zugang zum elektronischen Bewerbungsverfahren finden Sie ab sofort auf unserer Internetseite.

Vergabe von Aufnahmeterminen

Vergabe von Übungsräumen

 

Die Bewerbungsfrist endet am 15.2.2017 um 18.00 Uhr.

 

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