KELPIE – Konzertnachlese (Sa, 11.1 im LabSaal)

ZWEI phantastische Konzerte kurz hintereinander gibt es ja nicht so oft. Aber KERSTIN BLODIG & IAN MELROSE, die skandinavisch-schottischen Weltmeister ihrer „Mixed-Disziplin“ haben sich jetzt gleich doppelt selbst übertroffen. Nach ihren eh schon viel umjubelten Auftritten beim auch insgesamt wieder hevorragenden Celtic-Music-Festival am 21.12.13 (solo I. Melrose, sowie – in uralter aber immerfrischer Sensationsformation – TOUCHWOOD (K. Blodig zusammen mit der inzwischen lange wieder in (Nord-)Irland lebenden Cristina Chrawley) – setzte Kelpie zum Jahresanfang im LabSaal noch einen drauf.

Gewohnt musikalische Präzision und „blindes“ Verständnis miteinander koppelten sich mit wahrhaft unübertrefflicher Spielfreude. Die beiden Ausnahmekünstler konnten ihr ohnehin schon unglaublich hohes Niveau nochmals nach oben toppen. Und als wäre das nicht schon genug der nachweihnacht-lichen Bescherung an das volle Haus, brachten sie auch noch einen Gastmusiker mit. Der bescheiden „als Flötist“ anmoderierte GREGOR SCHULENBURG entpuppte sich nicht nur an diesem Instrument als Könner. Beim Zugabe-Song „Locomotive Breath“ (von Jethro Tull, die ja -mit gleichnamigem Lied – auch Namensgeber von Kelpie sind!) war der Mann auch stimmlich schwer beeindruckend.

(Aus Platzgründen nur zwei) Fazits:

1.: KELPIE kann alles, auch Rock-Songs!

2.: Den Namen GREGOR SCHULENBURG wird man sich merken „müssen“.

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