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Sonntag, 28. Juli 2013: Das (Berlin-unplugged) PROFOLK-Sommerfestival im LABSAAL

Nach dem erfolgreichen Festival Berlin-unplugged im Herbst 2012 veranstaltet PROFOLK-Berlin dieses Jahr zunächst ein Sommerfestival. Ein – wie bei „Berlin-unplugged“ gewohnt – vielfältiges und hochkarätiges Programm stellt sicher, dass alle Freunde guter Folk- und Weltmusik sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen können Diesen Beitrag weiterlesen »

Freitag, 7. Juni ab 20:00 Uhr: Session im „Giramondo“

Zum 3. Mal findet die Session im „Giramondo“ in Steglitz statt. Musiker und Musikinteressierte sind herzlich willkommen.

Kommt rein zum Musikmachen oder Zuhören, es herrscht immer eine angenehme Atmosphäre !
Bis dahin
Euer Güno

Dienstag, 28. Mai 2013: PROFOLK – Stammtisch

Café BleibtreuZum PROFOLK-Stammtisch treffen sich Akteure und Interessierte zum Klönen und Planen, zum Gedankenaustausch und Ideen sammeln. Interessierte sind herzlich willkommen!

Do, 16. Mai 2013 ab 19:00 Uhr: „Lindengarten“, Musiker-Treffen in Vorbereitung für Berlin-UNPLUGGED-2014

Hallo liebe Musiker und Protagonisten von Berlin-UNPLUGGED 2012,

wir von PROFOLK wollen diese Festival-Reihe im Jahr 2014 erneut auflegen. Und zwar – dem Trend der Zeit, vor allem aber unserer Überzeugung entsprechend – noch größer, noch bunter und noch vielfältiger !

In Vorbereitung dazu möchten wir uns jetzt mit möglichst vielen Beteiligten vom letzten Herbst zu einer – quasi gleichzeitigen – Nachlese und Vorschau treffen. Auf diesem Meeting können alle Ideen, Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge (ja ja, auch wir sind noch nicht perfekt!) eingebracht werden, die während und nach der ersten Unplugged-Reihe aufgekommen sind, oder die euch jetzt mit der Aufbruchsstimmung des langersehnt eingezogenen Frühlings gerade durch den Kopf gehen. Wir sind sowohl für Erweiterungs-Vorschläge im organisatorischen Bereich als auch für Ideen, was die Einbeziehung neuer Klangfarben angeht, offen.

BEI SCHÖNEM WETTER IM SOMMERGARTEN !

Wir hoffen im Sinne der Produktivität und Kreativität für BERLIN-unplugged 2014 auf möglichst zahreiches Erscheinen!

 

im Konzert: POLYPHONIA – Griechischer Chor

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr und auf vielfachen Wunsch gastiert der Deutsch-Griechische Chor „Polyphonia“ auch in diesem Frühling wieder im LabSaal.

Stimmgewaltig und mit gehörigem Pathos wird der Chor (ca. 25 Sängerinnen und Sänger) wieder viele wundervolle Balladen und „Kunstlieder“ von Mikis Theodorakis, Manos Chatsidakis und anderen bekannten griechischen Komponisten und Dichtern vortragen. Die Lieder besingen das Leben und die Liebe in und natürlich auch zu Griechenland. Sie befassen sich aber auch (vor allem die Rembetiko-Lieder) mit traurigen Themen wie Armut und politischer Verfolgung. Genauso sinnlich wie sentimental ist der Rembetiko – für viele der Inbegriff griechischer Musik überhaupt. Er war aber – trotz besungener Leidensfähigkeit – auch immer schon ein Ventil für Arme und Benachteiligte, musikalisch-politisch „NEIN“ zu sagen. Insofern wird an diesem Abend auch gegen Krisen aller Art – wo auch immer sie gerade besonders aufflackern mögen – kraftvoll angesungen.

Inhalt, Entstehungsgeschichte und kultureller Kontext der Lieder werden während des Konzertes ausführlich erklärt. Der Chorgesang wird mit Gitarre und Bouzouki begleitet.

 

7. Mai 2013, ab 19:30 Uhr: PROFOLK-Stammtisch

Der nächste PROFOLK-Stammtisch findet wegen des sich unmittelbar anschließenden Feiertages

(1. MAi) diesmal nicht am letzten Dienstag im April sondern erst am Di, 7. Mai statt !!

Ort: wie immer: Cafe Bleibtreu, Bleibtreustraße 45,  Nähe S-Bhf Savignyplatz

Also bis dahin – und einen schönen Maifeiertag – vielleicht ja bei Dylan meets Woody Guthrie in der WABE ?!

und/oder

Donnerstag, 2. Mai 2013, 19.30 Uhr

Jut statt Plaste

Ein Abend mit Kleinkunst, Sonx und Literatur präsentiert von Hornberger:
spannend, bunt, unterhaltsam und garantiert empfehlenswert……

– von/mit Hornberger (künstlerische Moderation, Sonx & mehr)
– garniert mit „Tangohäubchen“ von Cora Pech und Dr. Udo Scholze
– und „Geschichten aus Stahnsdorf“ von Christa Kozik (vom Literatur-Kollegium-Brandenburg e.V.)

Eintritt + Theaterteller: 14,- € (Kartenvorbestellung unter 03329-696440)

Café im Garten, Ruhlsdorfer Str. 14-16, 14532 Stahnsdorf

Jeden 2. des Monats mit wechselndem Programm (Sommerpause Juli und August)

4. Mai – Doppelkonzert mit Kerstin Blodig & Christina Lux

Hier treffen sich zwei Ausnahmekünstlerinnen aus verschiedenen musikalischen Welten. Skandinavische Klänge und AcousticSoulFolk treffen aufeinander und verbinden sich ganz bezaubernd in ihren Eigenheiten.

Christina Lux - Kerstin BlodigSeit Beginn der 90iger ist Christina Lux mit ihren Songs unterwegs. Ihr siebtes Album „Playground“  erschien im Januar 2012. Lux singt mit dieser großen, vielfarbigen und sinnlichen Stimme, die ebenso schmettern, wie zart schmirgeln kann und packt ihre kraftvolle und innige Poesie in berührende Songs. Das Album war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Minimalistisch instrumentierte Geschichten, mit leuchtender Bühnenpräsenz erzählt, machen Lux seit 20 Jahren zu einer der bezauberndsten Songpoetinnen in diesem Land.    

„Lux Musik ist Pop und Folk, Jazz und Liedermacher, es ist Chanson und doch mit nichts vergleichbar, was vergleichbar große Gefühle erzeugt. Ein Spielplatz. Die Spiele, die die Künstlerin spielt, gehen unter die Haut, die spärliche Instrumentierung erzeugt eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Wunderbar!“  schreibt der Folker 2012

Kerstin Blodig gilt international als eine der wichtigsten Interpretinnen skandinavischer und keltischer Weltmusik. Sie ist Gründungsmitglied der Gruppen Touchwood, Norland Wind und Talking Water. Ihre norwegischen Wurzeln zeigt sie nicht nur im Duo Kelpie,  sondern auch in ihrem Soloprogramm und in ihrem gerade neu gegründeten pan-skandinavischen Frauentrio Huldrelokkk.

„Die meisten Ihrer Zuhörer haben sicher nie zuvor so viel Groove, Harmonie und orchestrale Fülle aus einer einzigen Akustikgitarre gehört. Und die wenigsten hätten skandinavische Volksmusik je in Verbindung gebracht mit modernem, unkonventionellen, hochgradig perkussivem Spiel auf sechs Saiten, wie es selbst Gitarren-Fans nur von wenigen Ausnahmekünstlern kennen.“ Akustik Gitarre 2/07

 

       

20. April – TSCHAIKA im LabSaal

TSCHAIKA sind bei PROFOLK keine Unbekannten. Bei Berlin-unplugged im Herbst 2012 hatten sie sowohl im Gotischen Saal der Spandauer Zitadelle als auch in der Wabe viel umjubelte Auftritte

Für alle aber, die sie tatsächlich noch nicht kennen:

Tschaika (russisch = Möwe) – das war einst die Pfadfinder-Mädchenband „Möwe von Devon“. Tschaika – das sind heute fünf (selbstbewusste, aber nicht zu  rwachsene) temperamentvolle junge Frauen, die sich in der Osteuropa-Folkszenerie inzwischen einen klangvollen Namen erworben haben.

Das Repertoire der „Möwen“ besteht aus Kompositionen und Arrangements mit Wurzeln traditioneller osteuropäischer Volkslieder, die sie mit Gitarre, Akkordeon und verschiedenen percussionistischen Instrumenten begleiten. Ihre besondere Begeisterung gilt den ausdrucksstarken Frauengesängen, z.B. aus Bulgarien und Russland, in denen auf betörend-sinnliche Weise von Liebe, Leid und Pfefferanbau erzählt wird. Die „Tschaikas“ haben aber auch ungarische, rumänische und sogar deutsche Texte im Programm – durchaus mit aktuellen Bezügen zur hiesigen (Un-)Kulturlandschaft.

Im Konzert gibt es gute Erläuterungen zum (fremdsprachlichen) Liedinhalt  und den Hintergründen der Songs.

 

25. April – ALKINOOS IOANNIDIS in der Passionskirche

Der interational renomierte zyprische Sänger und Songwriter Alkinoos Ioannidis kommt zusammen mit dem Virtuosen der Saiteninstrumente Yiorgos Kaloudis für nur ein Konzert nach Berlin.In  ihrem eigenen unverwechselbaren Stil mischen sie unterschiedliche Genres und schaffen ein mediterranes Ambiente aus Klassik-, Folk- und Rock-Elementen:Alkinoos Ioannidis Gesang, Gitarre, Laute

Yiorgos Kaloudis Cello, Kretische Lyra, Vocals

Veranstalter: ROLL OUT VISION SERVICES und MIXING ROOTS PRODUCTIONS

mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Republik Zypern


Manfred Maurenbrecher: Neues Soloprogramm im LABSAAL

Seit 30 Jahren steht Manfred Maurenbrecher auf der Bühne – ungefiltert, ungebremst und ungeschminkt. Manchmal mit Band, oft mit unterschiedlichen Künstlern, seit vielen Jahren aber meistens solo. Sein Publikum kennt und schätzt ihn als Geschichtenerzähler und Songwriter am Klavier, der keine Probleme hat, allein einen ganzen Saal mitzureißen. Maurenbrecher schöpft aus dem Leben, präsentiert ein spöttisches, glasklares Amalgam aus Glosse und Satire Kabarett und einer sentimentalen Reise durch Zeiten und  Gedanken.

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